Gottfried Mayerhofer - Predigten des Herrn - Gottfried Mayerhofer

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PREDIGTEN DES HERRN
- Originaltext nach der Erstausgabe von 1892 -
53.
Am siebenundzwanzigsten Sonntag nach Pfingsten

Die letzte Zeit
Matthäus 24: Und Jesus ging hinweg von dem Tempel, und seine Jünger traten zu ihm, dass sie ihm zeigten des Tempels Gebäude. Jesus aber sprach zu ihnen: Seht ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde.
Und als er auf dem Ölberg saß, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sag uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt? Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass euch nicht jemand verführe. Denn es werden viele kommen unter meinem Namen, und sagen: Ich bin Christus und werden viele verführen. Ihr werdet hören Kriege und Geschrei von Kriegen; seht zu und erschreckt euch nicht. Das muss zum ersten alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder. Da wird sich allererst die Not anheben. Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müsst gehasst werden um meines Namens willen von allen Völkern. Dann werden sich viele ärgern und werden untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. Und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten. Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig. Und es wird gepredigt werden das Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zu einem Zeugnis über alle Völker, und dann wird das Ende kommen.
Wenn ihr nun sehen werdet den Gräuel der Verwüstung (davon gesagt ist durch den Propheten Daniel), dass er steht an der heiligen Stätte (wer das liest, der merke darauf!), alsdann fliehe auf die Berge, wer im jüdischen Lande ist;  und wer auf dem Dach ist, der steige nicht hernieder, etwas aus seinem Haus zu holen; und wer auf dem Feld ist, der kehre nicht um, seine Kleider zu holen. Weh aber den Schwangeren und Säugerinnen zu der Zeit! Bittet aber, dass eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat. Denn es wird alsbald eine große Trübsal sein, wie nicht gewesen ist von Anfang der Welt bisher und wie auch nicht werden wird. Und wo diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig; aber um der Auserwählten willen werden die Tage verkürzt. So alsdann jemand zu euch wird sagen: Sieh, hier ist Christus oder da, so sollt ihr's nicht glauben.
Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, dass verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten. Sieh, ich habe es euch zuvor gesagt. Darum, wenn sie zu euch sagen werden: Sieh, er ist in der Wüste, so geht nicht hinaus, sieh, er ist in der Kammer, so glaubt nicht. Denn gleichwie ein Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, so wird auch sein die Zukunft des Menschensohns. Wo aber ein Aas ist, da sammeln sich die Adler.
Bald aber nach der Trübsal derselben Zeit werden Sonne und Mond den Schein verlieren, und Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden sich bewegen. Und alsdann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und alsdann werden heulen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen kommen des Menschen Sohn in den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. Und er wird senden seine Engel mit hellen Posaunen, und sie werden sammeln seine Auserwählten von den vier Winden, von einem Ende des Himmels zu dem anderen.
An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: wenn sein Zweig jetzt saftig wird und Blätter gewinnt, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.
So auch wenn ihr das alles seht, so wisst, dass es nahe vor der Tür ist. Wahrlich ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis dass dieses alles geschehe. Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. Von dem Tag aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater. Aber gleichwie es zur Zeit Noah's war, so wird auch sein die Zukunft des Menschensohns. Denn gleichwie sie waren in den Tagen vor der Sintflut, sie aßen, sie tranken, sie freiten und ließen sich freien, bis an den Tag, da Noah zu der Arche einging und achteten's nicht, bis die Sintflut kam und nahm sie alle dahin, so wird auch sein die Zukunft des Menschensohns. Dann werden zwei auf dem Feld sein; einer wird angenommen, und der andere wird verlassen werden. Zwei werden mahlen auf der Mühle; einer wird angenommen, und der andere wird verlassen werden. Darum wacht, denn ihr wisst nicht, welche Stunde euer Herr kommen wird. Das sollt ihr aber wissen: Wenn der Hausvater wüsste, welche Stunde der Dieb kommen wollte, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus brechen lassen. Darum seid ihr auch bereit; denn des Menschen Sohn wird kommen zu einer Stunde, da ihr's nicht meint.
Welcher ist aber nun ein treuer und kluger Knecht, den der Herr gesetzt hat über sein Gesinde, dass er ihnen zu rechter Zeit Speise gebe?
Selig ist der Knecht, wenn sein Herr kommt und findet ihn so tun. Wahrlich ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen. So aber jener, der böse Knecht, wird in seinem Herzen sagen: Mein Herr kommt noch lange nicht, und fängt an zu schlagen seine Mitknechte, isst und trinkt mit den Trunkenen, so wird der Herr des Knechts kommen an dem Tag des er sich nicht versieht, und zu einer Stunde, die er nicht meint, und wird ihn zerscheitern und wird ihm den Lohn geben mit den Heuchlern: da wird sein Heulen und Zähneklappern.


Empfangen am 4. Mai 1872

Die letzte Zeit des Judentums

Dieses Wort ist das letzte Evangelium, das Ich euch erklären will, und behandelt die letzten Zeiten des Judentums sowie die letzten Zeiten der Menschheit, und endlichen sogar die letzten Ereignisse beim Aufhören der sichtbaren Welt, wo diese dann in andere Formen und in höheren Stufen übergehend, einen neuen Kreislauf beginnen wird.
Vorerst sagte Ich Meinen Jüngern die Zerstörung Jerusalems samt seines Tempels voraus als ersten Akt des Untergangs des Judenvolks. Sie hatten als solches ihre Rolle ausgespielt und waren nicht weiter wert im Verband miteinander auf der Erde ein Reich zu bilden, nachdem sie Mein ewiges geistiges Reich zu zerstören versuchten.
So wie sie vom Anfang an auserkoren waren, durch ihre Religion und ihre Propheten eben dasjenige Volk zu sein, in dessen Mitte Ich Meine Darniederkunft auf diese eure Erde bewirken wollte, ebenso untauglich zeigten sie sich später, diese Meine Lehre anzunehmen und weiterzuverbreiten. Nur Meinen Jüngern und wenigen Auserwählten dieses Volkes war das Licht der Wahrheit gegeben weil sie danach Verlangen hatten, die übrigen verschmähten es und zogen die Finsternis dem Licht, den toten Buchstaben dem lebendigen Geist vor, Eigenschaften, die sie, obwohl zerstreut unter allen Völkern, bis heute noch nicht abgelegt haben.
Die Geschichte lehrt euch, dass Vieles, was Ich vorhersagte, schon eingetroffen ist, und zwar Manches bereits kurze Zeit nach Meinem Hingang, und so endete mit dem Tempel zu Jerusalem, der geistig zwar schon längst zerstört war, auch die Geschichte des Judenvolks, eines Volks, das Ich aus vielen zum Träger und Beförderer Meiner ewigen Wahrheit auserwählt hatte.
Ich sagte Meinen Jüngern auch im Voraus, wie dann in der Folge Meine Lehre und die daraus entstehende Religion von dem Juden- und Heidentum bekämpft, sich nach und nach stets mehr kräftigend und vorwärtsschreitend, auch ihre Verehrer stets mehr fördern würde, während das Judentum mit seinem religiösen Kultus bis auf eure Zeiten stehen geblieben ist, und die an selbem Hängenden noch heute ihren Messias erwarten, und zwar einen solchen, wie ihre Vorfahren ihn sich vor fast zweitausend Jahren vorgestellte haben, obwohl Ich ihnen die Unrichtigkeit ihrer Vorstellungen schon damals nachwies, aber an ihrer Halsstörrigkeit den größten Gegner fand.
Alles in Meiner Schöpfung schreitet vorwärts, verändert sich und findet in dieser Veränderung seine stetige Vervollkommnung, nur die Juden wollten keine Veränderung, keine Neuerung; und so müssen sie sich ihr jetziges Los selbst zuschreiben, wo sie nur dem Niedrigsten auf Erden, dem Mammon allein huldigend, von allen anderen Völkern verachtet sind. So straft sich, wer nach dem Materiellen und nicht nach dem Geistigen strebt, denn Meine materielle Schöpfung, wenngleich scheinbar Materie, ist doch im Grund nur Geist in materieller Umhüllung.


Die letzte Zeit der Menschheit

Was den Juden zur Zeit der Zerstörung Jerusalems begegnete, das wird sich auch jetzt wiederholen, denn Kriege und die Gräuel der Verwüstung werden wieder auftreten, wenn auch in anderer Form, und wie in jener Zeit nur wenige, die an Mich glaubten, ein besseres Los hatten, oder wenn es schon hart war, im Glauben und Vertrauen an Mich es leichter zu ertragen vermochten, so wird es auch ergehen in der Zeit Meiner bevorstehenden Wiederkunft, denn Treue und Glauben werden dann auf Erden sehr selten geworden und die Liebe erkaltet sein, da der größte Teil der Menschheit dann nur der Welt und ihren Genüssen huldigen wird. Die Naturereignisse, Unglücksfälle und Krankheiten, die dieser Zeit vorangehen und sie begleiten werden, sind die letzten Versuche zu retten was noch zu retten möglich ist, damit doch nicht alle im Schlamm der Selbstsucht ersticken; denn nur durch Unglück und herbe Schicksalsschläge wird das stolze Menschenherz weich und mürbe.
Die Wahrheit sowie die Wirklichkeit müssen sich nackt zeigen, damit keine Selbsttäuschung Platz greifen kann, dann wirkt sie heilend; und wenn die materielle Welt sich in ihrem eigentlichen Gewand der Vergänglichkeit und des Truges zeigt, wenn sie den Menschen, der sie liebkosen will, mit Hohn zurückstößt und ihm mit Verachtung den Rücken wendet, dann erst beginnt das Geistige seinen Einfluss auszuüben, dann erst erwachen bessere Gedanken und reinere Gefühle.
So muss Ich als liebender Vater die Menschen führen, damit sie den wahren Wert der Dinge erkennen und Den suchen und finden, Der ihnen allein steten Frieden und Seelenruhe geben kann.
Dass die Menschen durch solche Vorkommnisse, immer mehr in die Enge getrieben, mit allen möglichen Mitteln entgegenarbeiten, und mit Spott, Verachtung und Verfolgung diejenigen lohnen werden, die sie auf ihren Irrtum aufmerksam machen und sie zu Mir führen wollen, sowie dass falsche Propheten das Volk zu ihrer Ansicht werden zu bewegen suchen, und dass am Ende bei den Meisten eine gänzliche Verwirrung der Begriffe eintreten wird, das versteht sich leicht; denn wie vor der Sündflut werden bei vielen alle Meine Mahnungen fruchtlos bleiben und nur wenige werden sich bekehren bis die Ereignisse sie drängen werden, wo dann doch die Mehrzahl geistig gerettet Mir dann danken wird, dass Ich sie, wenngleich durch solche Mittel, dem allgemeinen Verderben entrissen habe.
Ich sagte damals Meinen Jüngern: Wenn der Feigenbaum saftig geworden ist und Blätter getrieben hat, so seht ihr, dass der Sommer herannaht; und so werdet auch ihr an den eintretenden Ereignissen erkennen, dass die Zeit der Reinigung und Läuterung des geistigen Seelenreichs da ist.
Und wenn alles das über die Menschen hereinbrechen wird, wer ist daran schuld? Bin Ich denn ein Rache-Gott, der das Blut und das Elend von so vielen Tausenden will, oder sind sie es nicht vielmehr selbst, die gern die großen Gesetze der materiellen und geistigen Welt umstoßen und alles unter ihren kleinlichen Willen beugen möchten, wenn es nur möglich wäre?
Seht, Ich lasse dies alles hier niederschreiben, damit es der Welt kund werde und ihr als Zeugnis diene.
Ihr habt hier in 53 Predigten der Mahnungen und Voraussagen in Fülle und Ich zeige euch deutlich, was, wie und wann alles eintreffen muss; mögen dieselben recht viele Meiner verirrten Kinder auf den rechten Weg bringen! – Denn alles wird ebenso sicher eintreffen, wie der Verfall des Judenvolks eintraf, den Ich damals vorhergesagt hatte. Darum soll dies Mein Evangelium der ganzen Welt gepredigt, d.h. zugänglich gemacht werden, auf dass die Menschen es annehmen oder verwerfen, gleich wie sie Mich Selbst teils angenommen, teils verworfen haben.
Die Gräuel der Verwüstungen sind mehr geistig als materiell zu verstehen, denn was im Evangelium heißt: Wer auf dem Dach ist, der steige nicht herab, soll so viel sagen als: Lasst das Trachten nach dem unter euch liegenden Weltlichen fahren und haltet euch an das unvergängliche Geistige zum dem ihr bereits emporgestiegen seid, in diesem findet ihr den Anker, der euer Lebensschiff in den Stürmen materiellen Unglücks und geistiger Not festhalten kann, ohne diesen Anker findet ihr auf dem bewegten Meer des Lebens keine Sicherheit und keine Ruhe.


Die letzte Zeit der sichtbaren Welt

Deswegen sammelt euch um Mich und haltet fest an Mir und Meiner Lehre, denn Himmel und Erde werden einst vergehen, aber Meine Worte werden nicht vergehen. – Ja Himmel und Erden werden vergehen, sie werden sich auflösen, und aus ihren Bestandteilen werden andere Formen und aus diesen andere Welten hervorgehen; und wie das Judenvolk mit seiner Religion und seinen Überlieferungen Meiner Lehre als Grundlage dienen musste, so wird die jetzt bestehende Schöpfung die Grundlage für eine neue, vollkommenere werden.
Ich habe in jedes, und wäre es das geringste Partikelchen Meiner Schöpfung, einen Funken Meines Geistes gelegt um es fähig zu machen, sich zu etwas Größerem, Höherem zu entwickeln; dieser treibt die Materie zu immer höherer Vervollkommnung und Vergeistigung an, und so wird nach ihrer Läuterung auch die jetzige Menschheit etwas Besserem den Platz einräumen müssen.
Und wenn die ganze Schöpfung auf dem Punkt der Vergeistigung angekommen sein wird, wo dann auch die feinste Materie noch grob erscheinen muss, dann wäre diese, jetzt mit so vielen Wundern und Schönheiten ausgestattete materielle Schöpfung doch noch ein zu grober Träger für das Rein-Geistige, und es muss dann auch die ganze Schöpfung als Wohnort für Vollkommeneres eingerichtet werden, was natürlich eine Auflösung des Alten bedingt.
Zu dieser Zeit wird wie Ich einst sagte der Menschensohn in aller Herrlichkeit erscheinen, da auch die geschaffenen Wesen in einem Zustand geistiger Läuterung sein werden, diesen Glanz und diese Herrlichkeit ertragen zu können; dann werden Meine Engel die Auserwählten sammeln von einem Ende des Himmels bis zum anderen, d.h. aus allen Himmelsgegenden.
Ja, so wird es noch oft geschehen, stets auf höherer Stufe und verbunden mit größeren Seligkeiten, denn Ich kann Mich Meinen Geistern nur immer so zeigen, wie sie Mich fassen können. Da Ich aber unendlich bin, so sind auch die Auffassungen von Mir unendlich, und Mein Reich wäre kein unendliches, wenn nicht eine stete Steigerung der geistigen Potenz möglich wäre.


Jesus Worte werden nie vergehen

Dies alles sagte Ich Meinen Jüngern in Bildern voraus; und Meine Worte, in jener Zeit gesprochen, werden stets wahr bleiben, und können also nie vergehen; denn glaubt nicht, dass Ich für euch allein auf diese Erde kam, dass Ich Fleisch annahm und so vieles erduldete der kleinen Erde und ihrer Bewohner allein wegen, nein! – Meine Taten sind eines Gottes würdig und deshalb für die Unendlichkeit bestimmt, und somit erhält auch die Bibel gleichen Wert, weil zum Teil Meine Worte darin geschrieben stehen.
Deshalb sind auch diese Predigten nicht für euch allein, sondern für die ganze Menschheit bestimmt; und wenn auch Millionen von Menschen und Millionen von Welten bis jetzt nichts davon wissen, so wird doch die Zeit kommen, wo diese Gottesworte auch zu ihnen dringen und entsprechend ihrer geistigen Vollkommenheit von ihnen verstanden werden, bis endlich bei den vollkommen geistig Wiedergeborenen die buchstäbliche Auffassung ganz schwinden und der reine geistige Sinn als die Stimme eines liebenden Vaters klar und deutlich in der ganzen Schöpfung gelehrt werden wird, die allen zuruft: Liebt, o liebt einander! Denn aus Liebe habe Ich die Welt erschaffen, aus Liebe den größten Akt der Demut auf der Erde vollführt, aus Liebe die Menschheit durch Drangsale und Leiden geläutert, damit eben Meine Worte, die in den Evangelien niedergelegt sind, ewig wahr bleiben und Meine Kinder wirklich zu dem machen sollen, was viele bisher nur dem Namen nach waren.
So soll nach dem Gräuel der Verwüstung, wie nach Sturm und Gewitter, die Gnadensonne wieder allen leuchten in ihrem ganzen Glanz, wenn die geistige Luft von allen Krankheitsstoffen gereinigt sein wird, wo dann, wie die erfrischte Erde, sich alles zu neuem Leben vorbereitet. Amen.


Weiterführendes zur Endzeit und zur Wiederkunft Jesu siehe hier.


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