Der Christbaum
Schon früher habe Ich euch einige Worte gegeben über das Fest Weihnachten, teils wie es gefeiert wird, teils wie ihr es geistig auffassen sollt. Heute will Ich zu dem Zeichen dieses Festes übergehen, welches an dem Vorabend des Festes vielfach in den Familien aufgepflanzt steht, mit Lichtern und Früchten geschmückt, und darunter allerlei Geschenke für Groß und Klein bergend, Freude und Zufriedenheit unter Gebenden und Empfangenden verbreiten soll.
Ihr habt diese geschmückte junge Tanne „Christbaum“ getauft, und da doch in allem etwas Geistiges verborgen liegt, so will Ich euch diese geistig entsprechende Seite des Christbaums näher vor das Auge rücken, damit ihr wieder erkennen mögt, wie oft ihr unbewusst mit geistigen oder vielsagenden Dingen weltliche Beschäftigungen oder sogar Vergnügungen verbindet, ohne zu ahnen, was ihr eigentlich tut, oder was als Geister angesehen euch eine weit schönere, genussreichere Aussicht und Einsicht in Mein Reich geben könnte, wärt ihr fähig, die Entsprechungs- oder symbolische Sprache der materiellen, sichtbaren Welt zu verstehen.
Nun, ein altes Herkommen bei allen christlich-katholischen Völkern war es, am Abend oder Vorabend der Feier Meiner Geburt ein Familienfest zu veranstalten, und den Kindern das Christuskind als Beispiel vorstellend, Geschenke allerlei Art zu geben, unter dem Vorwand, als hätte das „Christkindlein“ selbe den frommen Kindern zum Andenken an seinen ersten Eintritt in die materielle Welt gegeben.
Da das Christuskindlein als vollkommenstes Kind alle Eigenschaften besaß, die je nur ein weltliches Kind besitzen oder sich eigen machen sollte, so war auch bei Erwartung dieses Festes stets die Erwartung der Kinder mit der Furcht gemischt, weil sich in ihrem jugendlichen Gemüt der Gedanke oft lautbar machte: Verdiene ich auch ein Geschenk oder nicht? Da gewiss ein jedes Kind sich doch auch gewisser menschlicher Fehler bewusst war, die eher eine Rüge, als eine Belohnung verdient hätten, umso größer war die Freude, wenn dann statt Recht die Gnade Geschenke brachte, und zumeist unerwartete. Später mischten sich auch die großen Kinder in dieses Fest der Jugend, und beschenkten zeremoniell auch einander, ohne jedoch weder an den primitiven Grund, noch weniger an die symbolische Deutung dieses Weihnachtsgeschenkes zu denken.
Nun, das Fest der Weihnacht steht vor der Tür, ein jeder Vater beschenkt seine Kinder, so viel es ihm möglich ist, und so will auch Ich euch, die ihr Meine Kinder seid, mit etwas beschenken, damit, wenn Ich bei euch eintrete, Ich auch freudestrahlende Gesichter erblicken kann, wo im Blick des Auges Dank und Ergebung Mir entgegen leuchten mögen!
Dieses Geschenk sei die geistige Erklärung eures Christbaums, der doch Meinen Namen trägt, und Mir zuliebe aufgerichtet wird. –
Als Ich vor mehr als tausend Jahren eure kleine Erde betrat, und die Engel bei Meiner Geburt „Hosianna“ sangen, und euch Menschen allen zuriefen „Freut euch! denn es ist euch eine große Ehre angetan worden! Friede sei auf Erden und in den Himmeln!“, da legte Ich den ersten Keim dieses geistigen Christbaums, daran Ich Selbst als Ausgangspunkt alles Geschaffenen throne, und auch die Wurzel desselben ausmache, und so wie Ich einst sagte „Ich bin der Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega“ Meine Allgegenwart bildlich darstellte.
So wie euer Christbaum seine Arme nach allen Seiten ausbreitet, stets in geraden Linien, wie auch der Stamm eines Tannenbaumes stets nur gerade ist, also sollte auch Mein geistiger Christbaum, der Baum der geistigen Erkenntnis und des Werts der Menschenwürde, geradeaus, vorwärts und aufwärts dringen nach dem Licht, das von Oben ihn beleuchtet und erwärmt, wie der materielle Baum selbst.
Dieser Christbaum, den Ich in jenen Zeiten pflanzte, sollte der Baum sein, auf welchem Meine ganze geistige und materielle Schöpfung gleich euren Lichtern und Kerzen auf den Tannenzweigen, zu Gottes Ehre, zur Ehre ihres Schöpfers ewig brennen und leuchten sollte; wie jetzt in den Tannenwäldern die Bäume mit kristallisierten Tautropfen und Schneeflocken geziert, trotz der klimatischen Kälte des Winters doch durch ihre Nadeln Elektrizität einsaugen, und während die ganze Natur um sie her in den mehrmonatlichen Winterschlaf versunken ist, sie noch grünend erhält, ebenso leuchten auf dem großen Christbaum Meiner ganzen Schöpfung, wie ihr es in jeder sternenhellen Nacht sehen könnt, Millionen und Millionen Welten, die Ich als liebender Vater als leuchtende Kerzen und Lichter angesteckt habe, damit alle Meine Geschöpfe und Meine Geisterwelt erkennen mögen, dass ein liebender Vater Seine Kinder zu beschenken weiß, je nach ihrem Verdienst, und meistens mit mehr, als sie verdienen.
Mein Christbaum, welchen Ich in der Schöpfung und auf eurer Erde in jener Zeit anpflanzte, war der Baum der Liebe, der Erkenntnis, dass ein Vater, will er diesen Namen verdienen, nur ein liebender Vater sein kann!
Bei Meiner Geburt auf eurer Erde beging Ich für Mich den größten Erniedrigungsakt, nur um euch die Gelegenheit zu geben, euch so hoch als möglich zu erheben.
Wie ein jeder Baum mit dem Samen und der Wurzel anfängt, so legte auch Ich durch Mein Darniedersteigen den Samen des Erhabenen vorerst durch Mich Selbst in eine materielle, sichtbare Gestalt, und ferner als geistigen Keim in die Herzen der Menschen, dass sie erkennen mögen, woher sie gekommen sind, und wohin sie gehen müssen.
Mein Christbaum richtete sich nach und nach auf, musste, wie mancher Tannenbaum auf den hohen Gebirgen, viele Stürme und Gewitter ausstehen, musste sogar wie mancher Baum seine sonst gerade auf- oder vorwärtsstehenden Äste nach dem Wind drehen, aber der Baum blieb doch, was er sein sollte, und zu was Ich ihn in die Schöpfung gestellt hatte: Ein Läuterer der Atmosphäre, ein Einsauger himmlischen, ätherischen Lichts, und ein Verbreiter heilsamer Gerüche, deren Substanzen in verschiedenen Formen den kranken und leidenden Menschen zugute kommen werden, je mehr die Wichtigkeit dieses Baums in so heilsamer Bedeutung erkannt wird.
Alle diese Eigenschaften, die euer Tannenbaum besitzt, welchen als junges Tännlein ihr oft zum „Christbaum“ schmückt, alle diese nämlichen Eigenschaften hat auch Mein großer Christbaum, der Baum Meiner Weltenschöpfung, auch er strebt aufwärts zu Mir als höchstem Punkt, von dem er ausgegangen ist, auch er breitet seine Äste in die Unendlichkeit hinaus, mit tausend und tausend Wundern prangend, saugt materiell aus dem Äther seinen Lebensstoff zur Fortdauer und Vervollkommnung, und gibt den in ihm lebenden Wesen Leben, Wärme und Licht wieder.
Auch geistig vollführt er das Nämliche, Mein Geisterreich streckt seine Arme nach allen Seiten aus, Mein Geisterreich hat seine höchste Spitze in Mir, und bereitet Jenen, welche es verstehen, suchen und lieben lernen, den geistigen Genuss einer Liebe, die, weit erhaben über alles Menschliche, nie schwächer und nie enden wird, nämlich die allumfassende Vaterliebe, welcher der kleinste Wurm sowie der größte Engelsgeist gleich sehr am Herzen liegt. –
Wenn ihr nun im häuslichen Kreis mitten zwischen steinernen Mauern einen grünenden jungen Tannenbaum aufgerichtet habt, wenn ihr selben mit Lichtern und Geschenken verziert, und die Kinderchen freudig um selben herumspringen, und jedes sein ihm beschertes Geschenk mit freudigem Auge betrachtet, so bedenkt, wie viele Geschenke Ich, euer Vater, euch stets zuteil werden lasse, wie viele Lichter Ich euch anzünde, damit ihr Meine Geschenke im größten Glanz eines himmlischen Lichts besehen und euch daran erfreuen könnt; wenn ihr an diesem Abend eure eigenen vergangenen Kinderfreuden wieder in den Freuden eurer Nachkommen zum zweiten Mal und zwar alljährlich erlebt, so erinnert euch jener Worte aus Meinen Lehrjahren, wo Ich sprach:
„Lasst die Kindlein zu Mir kommen, denn ihnen ist das Himmelreich“, und noch beifügte:
„Wenn ihr nicht werdet wie diese, so könnt ihr nicht eingehen in Mein Reich!“
Ja, Kinder sollt ihr werden!, d.h. kindliches Gemüt, kindliches Vertrauen zu Mir haben, nur dann könnt ihr Geschenke von Mir, wie eure Kinder am Christabend, so ganz mit reiner unschuldiger Freude genießen; dann blüht auch für euch ein Baum, den die Christenliebe gepflegt und groß gezogen hat, der Baum der ersten Gottes- und Vaterliebe.
Daher befleißt euch, Kinder zu werden! Seid nicht, wie eine kleine Pflanze, die zwar bei Bewegung des Lebenswassers auf dessen Oberfläche auf einige Zeit schwimmend, sich des Einflusses des Sonnenlichts und seiner Wärme erfreut, aber kaum dass die Bewegung aufgehört, wieder dem Zug der Schwere gehorcht und auf den Boden des weltlichen Lebens zurücksinkt, ganz die vorige selige Stimmung sowohl als den Grund derselben vergessend. Wie der Christbaum als Symbol des Friedens, der Ruhe und der Glückseligkeit in den Familien alle Verwandte vereinigt, so sollt auch ihr trachten, „mit der Welt im Frieden zu leben“.
Am Tag Meiner Geburt sangen die Engel: „Friede sei mit euch!“ Bei jedem Weihnachtsfest, bei jedem Weihnachtsabend tönt dieser Ruf in euer Herz, es ist der Ruf, den einst die Engel bei Meiner Geburt sangen, und den Ich jetzt Selbst wiederhole:
„Friede sei mit euch! Friede des reinen Bewusstseins der wahren Liebe!“
Und wie jetzt um einen mit Kerzen beleuchteten Christbaum nur freudige Blicke Allen entgegen strahlen, so sollen in Meiner Schöpfung, auf Meinem großen Christbaum die Welten und geistigen Sphären-Bewohner ebenfalls einst Den erkennen, Welcher als Liebe den Keim zu diesem Schöpfungsbaum legte, und als höchste Vaterliebe an dessen Spitze thront, wohin alle Triebe, alle Nadeln des Baumes gerichtet, nur von dort die geistigen Genüsse erhalten, welche fähig sind, euch die ganze Welt zu einem Paradies zu umstalten, wie eben jetzt bei dieser Gelegenheit des Weihnachtsfests durch das Errichten des Christbaums ein Paradies im Familienkreis geschaffen wurde.
Ihr habt Meine Geburt, Mein Darniedersteigen auf eure Erde mit einem Symbol schmücken wollen, welchen euch gerade eben im Winter entsprechend nichts anderes sagen will, als steril, ohne Herz, ohne Wärme sind eure steinernen Wohnungen, aber inmitten derselben grünt der nie verwelkende Baum eines geistigen Lebens, der symbolisch als junger Tannenbaum vor euch steht.
Wie er seine Düfte in die Himmellüfte ausstreut, so streut auch ihr eure Menschen-, Nächsten- und Bruderliebe in alle Welt aus, damit die Welt wisse, dass ihr „Kinder eines himmlischen Vaters“ seid, welche nicht nur gerade am Weihnachtsfest, sondern stets Freuden bereiten wollen, wann und wo sich Gelegenheit zeigt.
Dann grünt für euch stets der Baum der Erkenntnis, der Christbaum, denn ihr benehmt euch Meiner, des einstigen Zimmermannssohns „Christus“ würdig, und dankbare, von Freude trunkene Augen mögen die Lichter sein, welche an eurem Christbaum leuchten mögen, immer und ewig Beweis, dass ihr wahre Christen und wahre Nachfolger Desjenigen sein wollt, Der einst im dürftigsten Zustand geboren, euch das reichste Geschenk eines geistigen Christbaums brachte, an dem unzählige Geschenke hängen für Diejenigen, die während ihres Lebens es verstanden haben, Kinder zu werden, kindlich zu denken und kindlich zu lieben Denjenigen, Der in diesen Tagen von Vielen wohl gefeiert, aber bis heute doch noch von Wenigen verstanden und aufgefasst worden ist. –
O, wie manche schöne Gebräuche habt ihr, die aus einer besseren Zeit entstammend, euch künden könnten, was sie einst bedeuteten; allein nicht immer findet sich ein Vater, wie Ich, Der den Verirrten hilft, die Schale des Zeremoniells zu zerbrechen, um ihnen den leuchtenden Kern zu zeigen.
Daher feiern dieses Fest meist nur die unmündigen Kinder, die das Geistige nicht ahnen, und mündige Erwachsene, die nur das Materielle im Auge haltend, von dem Geistigen keine Idee haben, und nur Wenigen ist es gegönnt, mit wahrer Christusliebe diese Feier und den Sinn des Christbaums zu erkennen, zu begreifen und den Geber desselben geistig zu beurteilen.
Damit aber ihr in den Kreis derjenigen tretet, welche schon längst Mein Wort haben, und daher auch verstehen sollten, was unter Gebräuchen oft Geistiges verborgen liegt, so ist euch dieses Wort gegeben, das am Vorabend der geweihten Nacht gelesen, euch wieder beweisen soll, wie viel Liebe Ich schon gespendet und an euch vergeudet habe, um euch eben zu solchen Kindern zu machen, die freudig mit liebestrahlenden Blicken Meinen Christbaum umstehen sollen, um das „Hosianna“ anzustimmen:
„Friede sei mit Allen, ewiger Friede, den Du, Vater, als „Sohn“ uns einst gebracht hast, und jetzt als größter Geist in unser Herz gießen willst! – Ewig grünend, wie das Symbol des Tannenreises, blühe unsere Liebe zu Dir und zur Menschheit, und unser Herz sei erleuchtet, wie so viele Bäumchen mit Lichtern, mit guten Taten und heiligen Vorsätzen, um ein jedes Jahr dieses Fest mit noch schönerem Tatenkranz zu begehen, damit, wenn unser Auge für das irdische Licht erlischt, der geistige, große Christus-Baum im vollen Glanz seiner unendlichen Wunder uns entgegen strahle, wo auch wir, wie hier die kleinen Kinderchen, dann die Geschenke des liebenden Vaters vom ewig grünenden Baum der Erkenntnis pflücken und uns kindlich daran freuen können, Kinder eines liebenden Vaters zu sein, Der hier auf dieser Erde den Baum der Liebe gepflanzt hat, welcher so weit hinausreicht, noch dorthin, von wo des langsamen Flugs des Lichts wegen noch kein Strahl von Welten zu uns gekommen ist, um uns zu beweisen, dass auch dort noch Leben, Licht und Liebe weilen, und die Liebe nicht erloschen ist, sondern in bei weitem höheren Maß noch blüht, als Produkt der ewigen Quelle, aus der sie geflossen ist und zu der sie zurückkehren will!“
So, Meine Kinder, feiert das Weihnachtsfest; die geweihte Nacht war der Gründer eines geweihten Tages, der Christusbaum ist ein stetes Symbol der ewigen Liebe, die auszuüben oder in selber euch einzuüben ihr euer Prüfungsleben beginnen musstet, das ihr mit Meiner Hilfe glorreich vollenden werdet; wohlbemerkt, solange ihr „Kinder“ seid und Ich euer Vater bin, so lange wird der Christbaum für euch Geschenke und Früchte, und für Mich Freuden besitzen, welche nicht verwelken werden.
Jetzt, denke Ich, werdet ihr auch diesem Tannenreis in eurem Zimmer eine höhere Bedeutung zu geben vermögen, und dadurch in den Stand gesetzt werden, auch bei anderen herkömmlichen Gebräuchen etwas tiefer zu suchen, wo und was eigentlich der Kern des Ganzen ist.
So übt denn euer geistiges Auge, veredelt euer Herz und bestärkt euer Vertrauen und euren Glauben an Mich stets stärker und bereitet euch vor, mitten im Weltlichen und Materiellen nur Geistiges zu sehen, zu finden und zu verstehen, wie es Meinen Kindern geziemt, die mit kindlichem Gemüt die geistige Sehe verbinden sollen.
An dem Tag, welchen ihr als Weihnachtsfest feiert, lag Ich einst in den Windeln, und nach und nach befreite Ich Mich davon; jetzt seid ihr oder wenigstens viele noch in geistigen Windeln; daher befreit auch ihr euch von diesen, damit auch über euch bei eurer geistigen Taufe der Ruf erschallen möge: „Das ist Mein Sohn, oder Meine Tochter, an denen Ich Mein Wohlgefallen habe;“ denn Ich errichtete in jener Zeit, was jetzt seine Früchte tragen soll! – Geistig ist Mein Reich, und nur Geistesfrüchte sind dort von Wert; tragt Sorge, euch davon so viel als möglich zu sammeln, damit nicht, wie an vielen von euren heurigen Tannenreisern oder Christbäumchen vergoldete Nüsse hängen, deren Außenseite zwar glänzt, die aber im Innern einen verfaulten Kern einschließen.
Lebendige Früchte oder geistige Lichter sollen euren Christbaum zieren, und Tränen des Dankes als Geschenke euch jene Freuden genießen lassen, die ein geistiges Kind nur von seinem himmlischen Vater erhalten kann, so wird dann jeder Abend zu einer Weihnachtsfeier, und jeder Tag zu einem Fest, an welchem euer geistiger Christbaum ein Lichtlein mehr erhält.
So sollt ihr die Feste und ihre geistige Bedeutung auffassen, damit euer ganzes Leben ein geistiges Fest werde, wo steter Lobgesang und stete Erhebung über die irdische Welt das Resultat sind. – Feiert also dieses Fest als Christen eines „Christbaums“ würdig, und Ich werde mit euch diese Freuden genießen, wie jeder Vater unter seinen geliebten Kindern! Amen!
Quelle: Betrachtungen an Weihnachten nebst Worten zum Jahreswechsel, Erscheinungsfest, Geburtstag, Carneval, Tanz und Frühling, Neu-theosophische Schrift Nr. 44, Kundgabe vom 20. Dezember 1873